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2015
Hiroko Kameda, Julian Gorten  

2014
Sebastian Zarius

p/artikel
Fursz/Holzmann
Xzibit
2013
Stefan Vogel

Gruppenaustellung
Brodde
Anne Karweck_Kim
HGfW
2012
Gruppenausstellung

Hiroko Kameda
Gruppensausstellung
Thomas Hoppe
2011
Josephin Böttger

J. Lange u G. Lange
Ottmar v. Poschnger
Martin Meiser
Tobias Sandberger
2010
Extraschrot

Dragan Prgomelja
Sascha Donsbach
Pico Hamburgo
S. Vogel u S. Hehemann
2009
Nils Knott u. 1010

Gruppenausstellung
The RealMoi
U.FO im Walden
Alexander von Agoston
Miro Zahra
Armin Keller
2008
Britta Lembke

VeronesiHöpflinger
Linus Dutz
Ina Bruchlos
Walden im U.FO
Sebastian Zarius
Marion Schwagers
2007
Artiste Ouvrier

Jörg Brodde
Daphné Bitchatch
Fête des Fous
Adriane Steckhan
Jügen Brockmann
2006
Ulli Märklin

11 Künstler zu Gast
Ralf Jurszo
Martin Bronsema
Schauspiel
Julia Eltner
Thomas Wellhausen
Oh-Seok Kwon
"Licht und Linie"
2005
Patrick Gabler

Josephin Böttger
Jürgen Brockmann
Lucio Orlando
Lesung
Sebastian Kusenberg
Lyrik und Konzert
Raphael Danke
Tilman Schlosser
4 Studenten aus Karlsruhe
2004
Lesung

Jan Klink
Simon Hehemann
Uwe Sennert

 
dark lane, rain, drain

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Eröffnung Freitag den 23.1.2015 um 20:00

Die Ausstellung ist vom 29.1. bis 14.2.2015 immer Do u Fr 16 bis 19:00 und Sa 13 bis 16:00 geöffnet

Wie hinter nächtlich erleuchteten Fenstern ganz verschiedene Leben gelebt werden, verschmelzen die künstlerischen Positionen von Hiroko Kameda und Julian Gorten zu einer Geschichte.
Julian Gorten wird die Örtlichkeit, in der diese Geschichte angesiedelt ist, bestimmen. Die raumbezogenen Arbeiten des Künstlers spielen mit vorgefundenen Gegebenheiten. Gorten formt Skulpturales aus Abfallhölzern und Maschendraht und tränkt seine Objekte in Bitumen. So schafft er eine dunkle Partitur unserer Zeit. Seine Lyriks erzählen von Gullideckeln, Mülltonnen und lumpigen Stadttauben. Sie gehen in dieser Ausstellung eine spannende Dissonanz zu den verträumten Bildern von Hiroko Kameda ein: "Mich interessiert die Bewegung der Menschheit in Zeit und Raum. Ähnlich dem Kreisen der Zeiger einer Uhr. Diachronie und Synchronie in Verbindung mit alltagsbezogener Fantasie, findet man in meiner Arbeit", sagt die Malerin Hiroko Kameda. Ihre Malerei beseelt ein Geist, den wir im Dampf des heissen Kaffees entdecken, der einer nachtblauen Tasse entströmt die das Sternenfirmament ziert. Oder unter dem kurzen Rock eines Mädchens, das sich bückt, und dabei seinen blauen Schlüpfer mit Sternen Muster entblösst.

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